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Historischer Verein übergibt Wimmelbücher an Jugendamt

Bernd Sabransky, Frank Weßing, beide Historischer Verein für Stadt und Stift Essen e.V und Carsten Bluhm, Fachbereichsleiter des Jugendamtes bei der Übergabe des Wimmelbuchs (Foto: Jugendamt Essen)

Frank Weßing und Bernd Sabransky vom Historischen Verein für Stadt und Stift Essen e.V. haben Carsten Bluhm, Fachbereichsleiter des Jugendamtes die zweite Auflage des Wimmelbuchs „Eine Zeitreise durch Essen, eine Stadt voller Geschichte(n)“ übergeben. Die Übergabe fand vor dem Familienpunkt, I. Hagen 26 in Essen statt.

Das Wimmelbuch richtet sich primär an Kinder im Alter von drei bis neun Jahren, aber auch an Eltern, Großeltern und Lehrkräfte. Es erzählt auf 22 Seiten die Geschichte aller neun Stadtbezirke Essens, verbindet historische Montan-Highlights mit weiteren Kapiteln der Stadtgeschichte und soll für die Bildungsarbeit im Jugendamt genutzt werden. Die zweite Auflage ist eine gemeinschaftliche Veröffentlichung des Historischen Vereins für Stadt und Stift Essen e.V.

„Besonders freuen wir uns, dass das Buch nun direkt dem Jugendamt übergeben wurde, damit es dort zielgerichtet an Kinder, Familien und Bildungseinrichtungen weitergegeben werden kann“, sagte Bernd Sabransky, Vorstandsmitglied des Historischen Vereins. „Es macht Geschichte lebendig und unterstützt das Miteinander in den Essener Stadtteilen.“

Das Projekt wurde vom Redaktionsteam des Historischen Vereins für Stadt und Stift Essen e.V. maßgeblich zusammen mit der Konzeptions- und Redaktionsleitung von Melanie Kemner und dem Illustrator Jesse Krauß umgesetzt. Besondere Orte und Ereignisse wurden kindgerecht aufbereitet, ohne dass der Anspruch verpasster Geschichte verloren geht. Auch Erwachsene finden interessante Details zur Essener Stadtgeschichte.

„Es ist ein tolles sinnstiftende Projekt, das die Geschichte unserer Stadt auf anschauliche Weise vermittelt und gleichzeitig Bildungsgerechtigkeit in den Fokus rückt,“ so Carsten Bluhm.

Die Sparkasse Essen, die Bezirksvertretungen, die Alfred-Krupp- und Friedrich-Alfred Krupp Stiftung, der Rotary Club Essen Centennial e.V. und das Notariat Teigelack-Vollenberg-Fromlowitz unterstützen das Vorhaben weiterhin und tragen so zur Vermittlung von Stadtgeschichte sowie zur Bildungsgerechtigkeit bei.

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