Denkmalpfad

Am 24.10.2011 wurde der Denkmalpfad "wieder-eröffnet".

Der Historische Verein für Stadt und Stift Essen hat den 1995 eingerichteten "Historisch-Archäologischen-Pfad" in Abstimmung und mit Unterstützung der Stadt Essen zu einem "Denkmalpfad" mit jetzt 35 Tafeln ausgebaut.

Bahnhofsvorplatz Stolpersteine Kettwiger Tor Bautn am Kettwiger Tor im 20. Jahrhundert Beghinkonvert 'Am Dunkhaus' Bankenviertel Kapuzinerkloster Das Gelände der Dinnendahlschen Fabrik Grillo Theater Mittelaterlicher Friedhof Kettwiger Strasse Burgplatz Essener Dom Häuser am Stiftsbezirk Kreuzgang des Münsters Steeer Tor Bauten am Steeler tor im 20. Jahrhundert Abteigebäude Rathaus Denkmalpfad Innenstadt Rathaus und Markt Marktkirche Kennedyplatz Haus am Flachsmarkt Hospital zum Heiligen Geist Kopstadtplatz Limbecker Tor Limbecker Strasse Stolpersteine Synagoge Weberplatz Beghinenkonvent beim Turm Heckingsturm Viehofer Tor Nördliche Innenstadt Viehofer Tor
1. Bahnhofsvorplatz
2. Stolpersteine
3. Kettwiger Tor
4. Bauten am Kettwiger Tor
5. Beghinenkonvent
6. Bankenviertel
7. Kapuzinerkloster
8. Dinnendahlsche Fabrik
9. Grillo -Theater
10. Mittelalterlicher Friedhof
11. Kettwiger Strasse
12. Burgplatz
13. Essener Dom
14. Häuser im Stiftsbezirk
15. Kreuzgang des Münsters
16. Steeler Tor
17. Bauten am Steeler Tor
18. Abteigebäude
19. Rathaus
20. Denkmalpfad Innenstadt
21. Rathaus und Markt
22. Marktkirche
23. Kennedyplatz
24. Haus am Flachsmarkt
25. Hospital zum hlg. Geist
26. Kopstadtplatz
27. Limbecker Tor
28. Limbecker Strasse
29. Stolpersteine
30. Synagoge (Gerswidastr.)
31. Weberplatz
32. Heckingsturm
33. Beghinenkovent beim Turm
34. Viehofer Tor
35. Nördliche Innenstadt

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"Neu"-Eröffnung des Denkmalpfades am 24.10.2011

Ausschnitt aus der NRZ

Der Denkmalpfad:

Empfohlene Rundgänge führen in vielen historischen Ortskernen zu den Sehenswürdigkeiten, verweisen auf archäologische Erkenntnisse oder erzählen die Geschichten, die sich hinter den Fassaden verbergen. An Ort und Stelle nehmen Vergangenheit und Gegenwart Tuchfühlung auf. Die modernen Einkaufsstädte haben nicht selten durch die „Stürme“ der Vergangenheit, etwa durch die Bombardements des Zweiten Weltkrieges, ihre historische Authentizität eingebüßt. Hier sind „Fenster in die Vergangenheit“ besonders wertvoll. Auch der Denkmalpfad in der Essener Innenstadt möchte solche Fenster aufstoßen und über die Entwicklung des Ortes seit vorgeschichtlicher Zeit, vor allem aber seit der Gründung des Essener Frauenstiftes im 9. Jahrhundert berichten. Während in den Streifzügen dieses Buches vorrangig die sichtbaren Objekte, Architektur, Kunst im öffentlichen Raum, Denkmäler aus Stein oder Bronze, im Fokus stehen, und der Blick in die Vergangenheit oft nur „gestreift“ wird, kann der interessierte Einwohner oder Gast mit Hilfe des Denkmalpfades seine Kenntnisse vertiefen. Die zurzeit 35 Stationen des Denkmalpfades erinnern z.B. an das Geburtshaus von Friedrich Krupp am Flachsmarkt oder die frühere Synagoge an der Gerswidastraße, sie führen auch an Stellen, die von den üblichen touristischen Routen nicht erfasst werden. Historische Ansichten lassen die Gebäude auferstehen, archäologische Fundstellen werden dokumentiert, begleitende Texte informieren über die geschichtlichen Zusammenhänge. Der Denkmalpfad wurde vom Ruhr Museum Essen und vom Institut für Denkmalschutz und Denkmalpflege der Stadt Essen konzipiert und vom Historischen Verein für Stadt und Stift Essen realisiert.

v.l.n.r. Hans Schippmann 1. Vorsitzender Historischer Verein, Reinhard Paß, Oberbürgermeister; Heinz-Georg Anschott, Vorstandsvorsitzender GENO BANK ESSEN