Architekturgeschichten aus Essen und Polen – Eine Spurensuche zwischen Elting- und Moltkeviertel

Do, 15.12.2022 18:00 Uhr - 20:00 Uhr, Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv, Klaus Kaiser

Erstaunlich viele „Architekturgeschichten“ verbinden Essener Bauwerke und Denkmäler mit dem heutigen Polen. Der Vortrag führt vom Eltingviertel durch die Essener Innenstadt bis in das Moltkeviertel. Bildhauer und Architekten wie Ernst Seger, Fritz Schaper, August Orth, Ernst Bode, Dominikus Böhm oder Otto Bartning haben nicht nur in Essen, sondern auch im heutigen Polen ihre biografischen und künstlerischen Spuren hinterlassen. Die dortigen Innovationen der aufkommenden Moderne wurden ihrerseits zu Inspirationsquellen für die Baukultur im Ruhrgebiet. Diese eher zufälligen Wechselbeziehungen zeigen die Essener Stadtentwicklung an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert in einem überregionalen, europäischen Kontext. Der Vortrag findet in Kooperation mit dem Historischen Verein für Stadt und Stift Essen e. V. im Rahmen von KULTURa - dialogische Begegnung für Jung und Alt statt, einem Projekt des Polnischen Kreises PIAST in Essen e.V. (Projektleitung: Kasia Lorenc). Gefördert wird die Veranstaltung aus Mitteln des kommunalen Integrationsbudgets der Stadt Essen.

Veranstalter       Historischer Verein für Stadt und Stift Essen 

Ort/Treffpunkt    Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv, Vortragsraum 

Hinweis               Anmeldung erforderlich. Es gelten jeweils die allgemein gültigen Schutzverordnungen.

Kosten                keine

Teilnehmer         max. 50 (zurzeit)

Meldeschluss     14.12.2022

Ort: Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv

Ernst-Schmidt-Platz 1
45128 Essen

Mindestteilnehmerzahl: 0
freie Plätze: 31
Kategorie: Vortrag