Der Historische Verein für Stadt und Stift Essen 1880 e.V.

1880
Geboren wurde die Idee, in Essen einen Geschichtsverein zu gründen, in der „Literarischen Gesellschaft“, einem von dem Rechtsanwalt Hans Niemeyer gegründeten und geleiteten Kreis Essener (Bildungs-)Bürger, der sich monatlich traf, um wissenschaftliche und literarische Fragen zu erörtern und neu erschienene Bücher zu besprechen. Hier bildete sich im April 1880 ein konstituierender Ausschuß, der ein Statut ausarbeitete und der sich dann in einem Aufruf an die Öffentlichkeit wandte. „Die Unterzeichneten beabsichtigen nach dem Beispiele anderer namhafter rheinischer und westfälischer Orte einen Lokalverein für die Erforschung der heimischen Geschichte und Konservirung der vorhandenen Denkmäler in das Leben zu rufen, und wenden sich behufs Ausführung dieses Vorhabens an den „Patriotismus“ ihrer Mitbürger. Wenn irgend ein Ort Rheinlands und Westfalens, so hat wahrlich Essen, das auf eine mehr als tausendjährige Geschichte zurückblicken darf, Ursache, sich auf seine Vergangenheit zu besinnen, und die jetzt lebende Generation würde sich selbst ein Ehrendenkmal setzen, wenn sie, nachdem leider unendlich Vieles durch die Sorglosigkeit und Gleichgültigkeit früherer Geschlechter für immer zu Grunde gegangen ist, retteten, was noch zu retten ist.“
Dem Aufruf folgten 32 Herren, die sich am 27. Oktober 1880 im Lokale des Herren Bovensiepen am Kopstadtplatz, dem traditionellen Versammlungsort der damaligen Zeit, trafen. Die Anwesenden nahmen das vorgeschlagene Statut „unter unwesentlichen Abänderungen“ an und wählten den neunköpfigen Vorstand, der wiederum Dr. Otto Seemann, Lehrer am Burggymnasium, zum Vorsitzenden ernannte.
Bereits am 16. Dezember 1880 fand die erste Versammlung statt, auf der die Vorstandsmitglieder Dr. Otto Seemann (Der Bauernsturm von 1662), Wilhelm Grevel (Das Gerichtswesen im Stift Rellinghausen) und Friedrich Müllers (Die Marmorsäule in der Münsterkirche) referierten.

1881
Nur kurze Zeit nach der Vereinsgründung erhielten die Mitglieder das erste Heft der „Beiträge zur Geschichte von Stadt und Stift Essen“, das die drei Vorträge der ersten Vereinsversammlung beinhaltete. Die nächsten drei Hefte, allesamt schmale Bändchen von weniger als 50 Seiten, kamen 1881 in rascher Folge heraus.
Die Vorstandsmitglieder organisierten nicht nur die Vortragsabende organisiert und gaben die Vereinszeitschrift heraus, sie übernahmen zudem Ordnungs- und Verzeichnungsarbeiten im städtischen Archiv, Basis jeglicher stadtgeschichtlicher Forschung, und begannen mit dem Aufbau einer historischen Sammlung und einer Vereinsbibliothek, gespeist durch Ankäufe, aber vor allem durch den Tauschverkehr mit anderen Geschichtsvereinen.

1886
Da der Vorsitzende Dr. Otto Seemann nach Hannover verzogen war, wurde Dr. Julius Heidemann, ebenfalls Lehrer am Burggymnasium zu seinem Nachfolger gewählt.

1888
Der Lehrer Prof. Dr. Franz Geuer wurde nach dem Tod von Dr. Heidemann neuer Vereinsvorsitzender. 

1890
Der Verein zeichnete Wilhelm Grevel, den „verdienstvollen Förderer“, mit der Ehrenmitgliedschaft aus. Grevel war von Hause aus Apotheker, doch sein Reichtum gründete auf Investitionen im Bergbau und in der Schwerindustrie. Dieser erlaubte ihn den Aufbau einer bedeutenden Bibliothek zur rheinischen und westfälischen Geschichte, die Grevel testamentarisch der Stadt Essen hinterließ. Zudem unterstützte er finanziell die Vereinsaktivitäten

1893
Prof. Dr. Geuer legte aus gesundheitlichen Gründen sein Amt nieder. Den Vorsitz übernahm Dr. Konrad Ribbeck, Oberlehrer am Burggymnasium. Er stieg mit eiserner Energie und großem Fleiß zur zentralen Persönlichkeit in der Essener Geschichtskultur auf. Ribbeck war nicht nur Vorsitzender des Historischen Vereins, sondern er betreute auch nebenamtlich das Stadtarchiv und später das Ortsgeschichtliche Museum.
In seine Amtszeit fiel auch die Entscheidung des Vorstandes, Frauen zu den Vereinsabenden zuzulassen. Nach zeitgenössischen Berichten trug dies zu einer wohltuenden Belebung bei.

1899
Erstmals erhalten die Mitglieder zusätzlich zu den „Beiträgen zur Geschichte von Stadt und Stift Essen“ eine Jahresgabe, nämlich den gedruckten Vortrag des Stoppenberger Bürgermeisters Carl Meyer über den Stoppenberger Schleierstreit und einen Abdruck der Nitribitschen Karte des Stiftes Essen aus dem Jahre 1783, den Wilhelm Grevel finanziert hatte.
Weitere Jahresgaben wurden bis zum Ersten Weltkrieg ausgegeben.

1901
Seit der Gründung des Vereins träumten die Vorstandsmitglieder von einer publikumswirksamen Ausstellung Essener Altertümer. 1901 gelang es ihnen endlich, ihr Projekt in Zusammenarbeit mit dem Kruppschen Bildungsverein zu realisieren. 496 Objekte wurden in einer stadtgeschichtlichen Ausstellung präsentiert, die großen Anklang bei der Essener Bevölkerung fand. Durch diesen Erfolg ermuntert richtete die Stadt wenig später ein Museum ein. Der Verein kann somit für sich in Anspruch nehmen, den entscheidenden Impuls für die Gründung des Museums gegeben zu haben, aus dem sich dann das Museum Folkwang und das Ruhrlandmuseum entwickelten.

1903
Als erstes weibliches Mitglied im Verein wurde Margarethe Krupp aufgeführt.

1904
Zur Erinnerung an den Industriepionier Franz Dinnendahl (1775-1826), dessen Dampfmaschinen zum Aufstieg des Ruhrbergbaus beigetragen hatten, stifte der Verein eine Bronzetafel.  Die von dem Bildhauer Siegfried Schellbach geschaffene Tafel wurde am Haus III. Hagen 27, in dem Dinnendahl von 1807 bis 1821 gewohnt hatte, angebracht und am 27. Oktober feierlich enthüllt.

1906
Der Verein überließ der Stadt seine etwa 1600 Bände umfassende Bibliothek. Die Stadtbibliothek sollte auch alle im Rahmen des Schriftentausches eingehenden Bücher bekommen.

1907
Erstmals organisierte der Verein einen Sommerausflug. Die Fahrten in die nähere Umgebung und in die Nachbarstädte (Mülheim, Dortmund, Düsseldorf), bei denen sich Bildung und Geselligkeit trefflich ergänzten, waren sehr populär.

1916
Als Frucht seiner langjährigen Forschungen legte Konrad Ribbeck den ersten Band der Essener Stadtgeschichte vor, der bis zum Ende des Mittelalters reichte. Leider blieb das Werk unvollendet, da der zweite Band nicht mehr erschien.

1920
Auf eine Feier zum 40jährigen Bestehen des Vereins wurde verzichtet. Die Zeitverhältnisse ließen keine „Feststimmung“ aufkommen, so die offizielle Begründung. Der Vorstand war aber fest entschlossen bei der „Wiederaufrichtung unseres Volkes“ mitzuhelfen. „Wissenschaftliche Arbeit mit allem deutschem Ernst, aller deutscher Gründlichkeit zu treiben, den Zusammenhang mit der Vergangenheit nicht abreißen zu lassen und die Liebe zur Heimat zu pflegen, das sind Aufgaben, in denen ein ortsgeschichtlicher Verein dem Vaterlande dienen kann. Suchen wir nach Kräften an unserem Platze unsre Pflicht zu erfüllen!“ – lautete die Parole.

1925
Als erste Frau wurde Agnes Meyer in den Vorstand gewählt. Sie übernahm das Amt der Schatzmeisterin.

1929
Völlig unerwartet starb am 8. Dezember 1929 der langjährige Vorsitzende Konrad Ribbeck. Der Verein ehrte ihn in einer Trauerfeier am 26. Januar 1930 im Museum Folkwang.

1930
Zum neuen Vorsitzenden wurde am 14. Februar Karl Mews, Lehrer am Realgymnasium Bredeney, gewählt.
Am 26. Oktober feierte der Verein im Kruppsaal des Saalbaues sein 50. Jubiläum. Der Festredner Prof. Bruno Kuske von der Universität Köln sprach über die Bedeutung der ortsgeschichtlichen Vereine für die Entwicklung des historischen Verständnisses und historischer Forschung.

1933
Am 21. Januar veranstaltete der Verein einen Heimat-Abend, der „die ursprüngliche Kraft unseres Volkstums, wie es in Lied und Tanz sich offenbart, lebendig werden“ lassen sollte.
Nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten legte Salomon Heinemann sein Vorstandsamt nieder. Ob die jüdischen Mitglieder auch aus dem Verein ausgeschlossen wurden, lässt sich leider nicht feststellen.
Der Historische Verein musste nicht gleichgeschaltet werden, denn seine Arbeit wurde von den Nationalsozialisten durchaus geschätzt.

1934
Die Germanen haben Konjunktur. Hans Spethmann feierte Hermann den Cherusker. Er habe die Germanen vor der Romanisierung bewahrt. Nach der Niederlage der Römer konnte sich das Germanentum – und später das Deutschtum – frei entfalten, blieben Sitte, Kultur und Sprache rein und unvermischt erhalten.

1940
Beim Festakt zum 60jährigen Bestehen im Stadthaus Heimat am 27. Oktober lobte Mews  die Stadt für die hauptamtliche Besetzung des Stadtarchivs und für die Eröffnung des neuen ortsgeschichtlichen Museums. Mit „unerschütterlichem Vertrauen zu Führer und Volk“ schloss er seine Ansprache. Die Feierstunde war verbunden mit der Eröffnung der Ausstellung „Essener Heimatforschung und Heimatforscher“, in der Archivalien des städtischen Archivs präsentiert wurden.

1946
Mit einem Vortrag von Emil Jung über den Wiederaufbau des Essener Münsters wurde am 27. November die Vortragstätigkeit wieder aufgenommen.

1955
Am 26. Oktober feierte der Verein sein 75jähriges Bestehen. Der Festredner Prof. Max Braubach von Universität Bonn sprach über die Entwicklung der landesgeschichtlichen Bestrebungen und historischen Vereine am Niederrhein.

1967
Als Karl Mews seinen Rücktritt anbot, ernannte ihn der Verein wegen seines aufopfernden Engagements zum Ehrenvorsitzenden.
Trotz seiner großen Verdienste bleibt festzuhalten, dass für seine Amtszeit das Ausbleiben einer kritischen Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit, das Beschweigen der „braunen Jahre“, das Verdrängen der eigenen Schuld und der eigenen Verstrickungen ins System kennzeichnend war. 
Als Nachfolger wurde erstmals in der Vereinsgeschichte kein Lehrer, sondern der Bankier und Kaufmann Karl-Heinrich von Waldthausen gewählt. Historisch hatte sich der neue Vorsitzende, wie er vor der Mitgliederversammlung selbst zugestand, nie hervorgetan, und er sollte es auch in seiner beinahe zwanzigjährigen Amtszeit nicht tun. Er sah seine Aufgabe einzig und alleine darin, den Verein nach außen hin zu repräsentieren.

1980
Von der 100-Jahr-Feier des Vereins am 29. November nahm die Öffentlichkeit kaum Kenntnis. Als Festrednerin hatte der Verein Frau Prof. Dr. Anna-Dorothee von den Brincken, eine gebürtige Essenerin, gewinnen können, die über „Raum und Zeit in der Geschichtsenzyklopädie des hohen Mittelalters“ sprach. In ihrem sehr gelehrten Vortrag stellte sie Kartenwerke von der Macrobius-Karte bis hin zur Ebstorfer Weltkarte vor und interpretierte sie eingehend.
Mit der Wahl dieses Themas setzte sich der Historische Verein deutlich ab von dem aktuellen lokalen Geschichtsinteresse, das bestimmt wurde von der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und der Erforschung der Arbeits- und Lebenswelt der Arbeiterschaft.

1984
Karl-Heinrich von Waldthausen legte den Vorsitz nieder.

1985
Zum neuen Vorsitzenden wurde der evangelische Pfarrer Ludwig Söldner gewählt.

1987
Söldner trat zurück, da er nach Neuss verzog.

1988
Neuer Vorsitzender wurde der Mathematiker Prof. Dr. Heinrich Wefelscheid.

1991
Prof. Dr. Wefelscheid legte wegen Arbeitsüberlastung sein Amt nieder. Zu seinem Nachfolger wurde Dr. Thomas Geer, Leiter der Unternehmensentwicklung der Krupp AG, gewählt.

1993
Dr. Geer stellte sich nicht zur Wiederwahl. Neuer Vorsitzender wurde Dr. Gunther Annen, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft a.D. Dr. Annen, der auch historisch forschte, verstand es, die Vereinsarbeit zu konsolidieren.

1994
Die Vereinszeitschrift änderte ihren Namen. Sie hieß nun „Essener Beiträge“ statt „Beiträge zur Geschichte von Stadt und Stift Essen“.

1995
Erstmals wurde eine Mehrtagesfahrt angeboten. Ziel war Braunschweig.

1996
Der „Archäologisch-historische Pfad“ wurde am 13. Dezember der Öffentlichkeit übergeben. An 16 Stellen informieren mit Fotos, alten Ansichten und Erläuterungstexten versehene Schautafeln über die wichtigsten Ergebnisse archäologischer Ausgrabungen und führen die Gestalt und die Geschichte von – zumeist verschwundenen – historischen Gebäuden vor Augen.

2000
Oberstadtdirektor a.D. Hermann Hartwich wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt, nachdem Dr. Annen seinen Amtsverzicht erklärt hatte.

2002
Anlässlich des Jubiläums „1150 Jahre Stift und Stadt Essen“ schrieb der Verein einen Geschichtswettbewerb für Schülerinnen und Schüler zum Thema „Zwangsarbeit in Essen“ aus. Zur Vorbereitung des Wettbewerbs wurde ein Begleitheft erstellt.

2004
Auf Vorschlag des Ex-Oberbürgermeisters Peter W. Reuschenbach organisiert der Verein die Verlegung der „Stolpersteine“ des Kölner Künstlers Gunter Demnig.

2005
Das 125-jährige Bestehen wurde mit mehreren Veranstaltungen gefeiert.
Am Beginn stand eine Talkshow „Zukunft braucht Herkunft“ mit Wulf Mämpel. Es folgten eine Vortragsreihe „Vereine in Essen“ und eine Konferenz „Bildungsvereine im Ruhrgebiet“. Am 22. Oktober fand der Festakt in der Aula des Burggymnasiums statt. Festredner war Prof. Jürgen Reulecke. Im Anschluss feierten die Essener Geschichtsvereine und –initiativen mit dem Historischen Verein ein Geschichtsfest in der VHS.
Der archäologische Pfad wurde durch das Hinzufügen neuer Tafeln zum historischen Pfad durch die Innenstadt erweitert.

Ein zweiter Geschichtswettbewerb für Schülerinnen und Schüler wurde durchgeführt. Das Thema lautete „Frauen in Essen“. Zur Vorbereitung des Wettbewerbs wurde ein Begleitheft erstellt.

2006
Hermann Hartwich, mit dessen Namen der Aufschwung des Vereins verbunden ist, legte sein Amt nieder. Zum neuen Vorsitzenden wurde Hans Schippmann, Direktor der Luisenschule, gewählt.
Der Verein zählt 391 Mitglieder. Die Fahrt im Herbst geht nach Franken „Auf den Spuren von Tilmann Riemenschneider"

2009

Das Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv wurde eröffnet. In Kooperation mit dem HdEG werden die Vorträge und Veranstaltungen vom Historischen Verein jetzt dort durchgeführt.

2011

Zwischen der Stadt Essen und dem Historischen Verein wurde eine Kooperation vereinbart. Dadurch konnte der Historische Verein im Haus der Essener Geschichte eine Geschäftsstelle einrichten.
Am 24. Oktober wurde der Denkmalpfad „wieder-eröffnet". Der Historische Verein für Stadt und Stift Essen hatte den 1995 eingerichteten „Historisch-Archäologischen-Pfad" in Abstimmung mit der Stadt Essen und mit Unterstützung der GENO BANK zu einem „Denkmalpfad" mit jetzt 35 Tafeln ausgebaut.
Der Oberbürgermeister Reinhard Paß wurde bei der Eröffnung vom Vereinsvorsitzenden, Hans Schippmann, als 500. Mitglied begrüßt.

Folgende Projekte werden vom Historischen Verein ab 2011 entwickelt, betreut bzw. gefördert:

  • Eine digitale Geschichtsplattform „Historisches Portal Essen".
  • Die Bücher „Essener Köpfe“ und „Essener Straßen“ werden überarbeitet und sollen 2014 neu aufgelegt werden.
  • Ein Friedhofsguide.
  • Die Dauerausstellung im Haus der Essener Geschichte.
  • Der Erhalt der Kulturlandschaft Deilbachtal.

2012

Als Kooperationsprojekt (Stadt Essen, Sponsor GENO BANK und Historischer Verein) wurde der „Amtliche Stadtplan mit den Streifzügen durch Kultur und Geschichte" (Autor Robert Welzel) im Rahmen einer Presseveranstaltung am 2. August vorgestellt. Alle Mitglieder erhielten die Streifzüge durch Kultur und Geschichte im Dezember als Jahresgabe.

Der Friedhofsguide für Park-, Südwest- und Ostfriedhof sowie Friedhof Bredeney wurde präsentiert.

2013

Vorstellung des neuen, aber noch nicht freigegebenen Historischen Portals Essen, beim Sponsor, der GENO BANK.

2014

Die Homepage des Vereins wurde an die modernen Techniken angepasst.
Im Mai wurden die überarbeiteten und erweiterten „Essener Streifzüge. Wege durch Kultur und Geschichte" als kleiner Kulturführer NEU und mehrsprachig herausgegeben. Der Oberbürgermeister Reinhard Paß und der Vorstandsvorsitzende der GENO BANK Heinz-Georg Anschott stellten die Streifzüge am 5. Mai im Haus der Essener Geschichte im Rahmen einer Presseveranstaltung der Öffentlichkeit vor.

 

 

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