„Stadtarchäologie 2017"

Do, 25.01.2018 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Vorgestellt werden Fundplätze aus der Innenstadt (VHS), Altendorf, Bredeney, Haarzopf, Heisingen und Werden. Ausgewählte Funde und Tafeln informieren in der Ausstellung darüber.

Einen Schwerpunkt bilden Funde der Grabungen von 2002/2003 aus dem Bereich der Volkshochschule. Hier wurde Keramik des 9. und 10. Jahrhunderts gefunden, die sehr wahrscheinlich auch in Essen hergestellt wurden. Die Funde wurden 2017 durch Studenten der Universität Bochum neu bearbeitet.
In Haarzopf wurden Überreste der ältesten, dort bekannten Schmiede gesucht. Die Spuren reichen hier sogar bis in das 11. Jahrhundert zurück.
In Heisingen wurden Bergbauspuren entdeckt, die auf einen frühen Bergbau – vielleicht schon im Mittelalter – schließen lassen. Aber auch im 20. Jahrhundert wurde hier anscheinend noch nach Kohlen geschürft. Den Funden von der Velberter Straße in Werden wird ein größerer Bereich in der Ausstellung gewidmet. Die Funde reichen hier von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert.
Ein so genannter Einmannbunker stand schließlich in Altendorf auf dem Arbeitsplan der Archäologen: Nachdem der Bunker aus dem Boden herausgerissen wurde, konnte er wieder an seinem alten Standort aufgestellt werden

Ort/Treffpunkt    Rathaus /hinteres Rathausfoyer

Veranstalter        Historischer Verein

Kosten                 keine

Hinweis              Anmeldung erforderlich (Nr. F20180124) 
                           
Konto                 Sparkasse Essen, BLZ 36050105, Kto.Nr. 313007
IBAN                   DE54 3605 0105 0000 3130 07    BIC:    SPESDE3EXXX
                       
Teilnehmer        maximal 40


Meldeschluss      22. Januar

Ort: Hinteres Rathausfoyer
Mindestteilnehmerzahl: 0
freie Plätze: 35
Kategorie: Führung