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Denkmalpfad PDF Drucken E-Mail
Montag, den 15. August 2005 um 19:29 Uhr

Update:

Am 24.10.2011 wurde der Denkmalpfad "wieder-eröffnet".

Der Historische Verein für Stadt und Stift Essen hat den 1995 eingerichteten "Historisch-Archäologischen-Pfad" in Abstimmung und mit Unterstützung der Stadt Essen zu einem "Denkmalpfad" mit jetzt 35 Tafeln ausgebaut.

Informationsmaterial in Form eines Flyers können sie hier runterladen.

Flyer Denkmalpfad neu.

HINWEIS! Der "interaktive Plan" auf unserer Homepage ist aus technischen Gründen noch nicht geändert worden.

Danke an:

Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv.

Amt für Geoinformation, Vermessung und Kataster der Stadt Essen.

Sponsor: Geno Bank Essen.

 

Weiterer Dank an die Sponsoren, ohne deren Unterstützung der alte und neue Denkmalpfad nicht entstanden wäre:

- Alfred- und Cläre-Pott Stiftung

- Bezirksvertretung I

- Entsorgungsbetriebe Essen

- Eon-Ruhrgas Essen

- Kulturstiftung Essen

- Messe Essen

- Rheinisch-Westfälische-Verlagsanstalt

- RWE-Rhein-Ruhr-AG

- Sparkasse Essen

- Stadtwerke Essen

- Leserinnen und Leser der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung

 

 

 

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Essens Innenstadt hat ihr architektonisches Gesicht seit der Mitte des 19. Jahrhunderts mehrfach grundlegend geändert. Repräsentative Verwaltungs- und Geschäftsgebäude traten an die Stelle der kleinstädtischen Bebauung und bestimmen das Stadtbild bis heute. Nur noch der Verlauf der Straßen, die Markt- und die Münsterkirche erinnern daran, dass sich hier der mittelalterliche Kern der modernen Großstadt befand.

Die Geschichte Essens reicht in das frühe Mittelalter zurück: Das Frauenstift Astnide wurde in der Mitte des 9. Jahrhunderts gegründet. Aus der Siedlung der Stiftsbediensteten entwickelte sich im 13. Jahrhundert die Stadt Essen.

Eine Stadtmauer umgab vom 13. bis ins 19. Jahrhundert den von drei- bis viertausend Einwohnern bewohnten Ort. Die meisten öffentlichen Gebäude (Rathaus, Fleischhalle, Stadttore und -mauer), Kirchen und Klöster sowie alle Wohnbauten sind in der sogenannten Gründerzeit um 1900 und infolge des Zweiten Weltkrieges zerstört oder ersetzt worden.

Archäologische Ausgrabungen insbesondere in den 1920er bis 1940er Jahren und wieder seit 1992 haben an vielen Stellen der Innenstadt Überreste der mittelalterlichen und prähistorischen Besiedelung Essens zutage gefördert; die Fundstellen selbst mussten jedoch wieder verschlossen werden. Die Funde werden im Ruhr Museum aufbewahrt.

Der Denkmalpfad durch die Essener Innenstadt erklärt die Geschichte verschwundener und noch bestehender Gebäude. Die wichtigsten Ergebnisse archäologischer Ausgrabungen werden vor Ort erklärt und die Stadtentwicklung vor dem Hintergrund der Industrialisierung und der politischen Ereignisse erläutert.

Dank an die Sponsoren, ohne deren Unterstützung der Denkmalpfad nicht entstanden wäre:

- Alfred- und Cläre-Pott Stiftung

- Bezirksvertretung I

- Entsorgungsbetriebe Essen

- Eon-Ruhrgas Essen

- Kulturstiftung Essen

- Messe Essen

- Rheinisch-Westfälische-Verlagsanstalt

- RWE-Rhein-Ruhr-AG

- Sparkasse Essen

- Stadtwerke Essen

- Leserinnen und Leser der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung

 

Konzeption: Ruhrlandmuseum Essen und Institut für Denkmalschutz und Denkmalpflege der Stadt Essen

Gestaltung: Kommunikationskontor_Düsseldorf

Realisierung durch den Historischen Verein für Stadt und Stift Essen

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. Dezember 2011 um 21:22 Uhr
 

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