| Gustav Heinemann und die CDU Essen |
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| Geschrieben von: Karsten Plewnia |
| Donnerstag, den 31. August 2006 um 18:18 Uhr |
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Donnerstag, 14. September, 19.00 Uhr Gustav Walter Heinemann, wurde 1899 in Schwelm/Westfalen als Sohn eines Krankenkassen-Direktors geboren. 1945 wurde er als Bürgermeister von Essen durch die britische Besatzungsmacht eingesetzt und war Mitbegründer der CDU in Essen. 1945-1967 war er Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, 1946-1949 Oberbürgermeister von Essen, 1947-1950 Abgeordneter des Landtages von Nordrhein-Westfalen, 1947/48 Justizminister von Nordrhein-Westfalen, 1948-1961 Mitglied der Kommission für Internationale Angelegenheiten des Weltkirchenrates, 1949/50 Bundesinnenminister im ersten Kabinett Adenauer, 1949-1955 Präses der Synode der Evangelischen Kirchen Deutschlands. 1950 trat der überzeugte Pazifist Heinemann vom Amt des Bundesinnenminister zurück, als Adenauer den Westmächten ohne Wissen des Kabinetts einen bundesdeutschen Wehrbeitrag anbot. In der Wiederbewaffnung sah Heinemann eine Blockierung der Deutschland-Politik. 1952 trat er aus der CDU aus.
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| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 05. September 2006 um 11:40 Uhr |
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