| Engagement als Bürgerpflicht - Die Unternehmerfamilie Goldschmidt und das Museum Folkwang 1918 - 1960 |
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| Geschrieben von: Karsten Plewnia |
| Sonntag, den 24. Mai 2009 um 15:58 Uhr |
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Donnerstag, 18. Juni, 18.00 Uhr [im Programm-Flyer ist versehentlich der 11.6. vermerkt] (Haus der Technik, Hollestr. 1) Im Jahr 1922 kaufte die Stadt Essen die bedeutende Kunstsammlung, die Karl Ernst Osthaus zusammengetragen hatte: Mit dem Museum Folkwang wurde Essen zu einem Kunststandort von internationalem Rang. Der Kauf war nur möglich durch die Beteiligung von Sponsoren, unter denen die Unternehmerfamilie Goldschmidt eine erhebliche Rolle spielte. Ralf Peters, der bereits eine Geschichte der Firma Th. Goldschmidt verfasst hat, beleuchtet mit Hilfe neuer Quellenfunde die Bedeutung der Goldschmidt-Familie als Mäzen. |
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